Bandinfo




"Bier, Party, Pogo, Schweiß, Dreck, Orgasmus, Tod.” Und zwar in dieser Reihenfolge. Habt Ihr Angst? Keine Sorge, hier wird nicht zur hedonistischen Völkerschlacht aufgerufen. Das ist lediglich die Beschreibung für die legendärste Krawallsensation, die je aus den bayrischen Alpentälern ausgerotzt wurde. Django S. spielen einen Bastard aus Punk, Rock’n’Roll, Mundart, Balkan Beats und bairischer Lässigkeit, garniert mit nackten Oberkörpern, ausgelassener Lebensfreude und Leichtigkeit im russischen Stil. Mit dem Charme von Wanda und Bilderbuch, mit einem Frontmann wie Falko oder Campino und der Live Energie von Kraftklub und LaBrassBanda vereint diese Band alles, was für eine bärenstarke Live Präsenz nötig ist. Das Publikum wird eingeladen Mitzufeiern, Mitzusingen und Mitzuspringen, unabhängig der Herkunft oder Dialektkenntnisse. Eben eine feuchtfröhliche Party! Wenn diese Jungs auf die Bühne gehen steht kein Bein mehr still! Getreu dem Motto „Die Mei hoid’st!“ verpassen sie ihrem Umfeld eine Sendepause und überrennen die Zuhörer mit ihrem »Bavarian Madness«. Dann schicken sie nicht nur Kosmonaut Suri SkaGarin wieder ins All, sondern den ganzen verdammten Club. Wer hier zusehen kann, ohne komplett auszurasten, hat die Begeisterungsfähigkeit eines Goldfisches.






Dr. Faxe, die Bühnen-Duracell, tut mit seinem Bühnenprogramm seinen Muskeln und den Leuten etwas Gutes. Dabei helfen ihm seine kaum extrovertierten Hosen, die in direkter Verbindung mit seinem Innenleben seine Kreativität über Gitarre und Stimme zum Publikum bringen.




Wenn die Magen-Gegend mal wieder nicht in Schwung kommt, empfiehlt sich besonders ein Mann durch seinen E-Bass und seine Stimme: Klous Motschep. Aber auch in technischen Fragen ist er die Anlaufstelle Nummer eins.




Hinter einer grünen Dame in Form einer Gitarre trohnt niemand geringeres als Martin der Große (Maschdus grandus). Seine Liebe zu ihr geht sogar soweit, dass ihre Pflege die allerhöchste Priorität hat und deshalb schon mal die Zeit vergessen werden kann.




Dieses schnelle Zünglein aus den Niederungen des Simssees fühlt sich abgesehen von seinem beheimateten Lebensraum auch in der tropischen Hitze der Festival- und Clubbühnen beheimatet...Warum Vladi auch gern mal die Schlange genannt wird? Findet es heraus. Bei unseren Konzerten!




Drahtig gebaut, erblickte diese Schönheit Brannenburgs als letzter die Welt um sie und ihre Damen aus allen Herrenländern mit seinem Trompetenspiel zu verzücken.




Der wahrscheinlich einzige, Posaune spielende Philosoph Unterapfelkams. Azraels legendäre Ausgeglichenheit hilft durch viele Lebenssituationen und ist zur Nachahmung freigegeben. Das entsprechende Trainingsprogramm kann bei Konzerten beobachtet werden.




Gebürtig im Inntal ordnet diese Naturgewalt in Gestalt eines Vallus durch mächtige Schwünge auf das Schlagzeug die Klangwelt neu. Würden die Sticks nicht wie Streichhölzer brechen, wäre man versucht diesen Schwund mit seinem unbändigen Hunger auf alles zu erklären.